Tagesordnungspunkt

TOP Ö 3: Krippenneubau - Zwischenstand Baugeschehen

BezeichnungInhalt
Sitzung:17.09.2020   Bau/001/2020 
Vorlage:  FB II/029/2020 
DokumenttypBezeichnungAktionen
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Der mit der Planung des Krippenneubaus beauftragte Architekt Marcus Knigge informiert den Ausschuss darüber, dass die Beendigung des Neubaus bis Ende des Jahres nicht möglich ist. Er berichtet, dass die Holzbauarbeiten Grund der Verzögerung sind. Das damit beauftragte Unternehmen sei noch unerfahren mit derartigen Bauvorhaben. Er teilt mit, dass durch den Betrieb jetzt zugesichert wurde, dass bis zur 44. Kalenderwoche die Gebäudehülle dicht sein werde. Ende Februar 2021 wäre damit Fertigstellungs- bzw. Einzugstermin. Wahrscheinlicher wäre allerdings eher Ende März 2021.

 

Bürgermeisterin Neuke erkundigt sich nach dem Grund dafür, dass diese Erkenntnis erst nach den Sommerferien kam, obwohl die Auftragsvergabe bereits im März erfolgte und im Mai der Aufstellungstermin sein sollte. Herr Knigge weist darauf hin, dass zwar die Vergabe im März erfolgte, es allerdings drei Monate Vorbereitung bedurfte. Bürgermeisterin Neuke möchte erfahren, im welchem Stadium am Anfang der Fehler auftrat. Herr Knigge pflichtet bei, dass man früher hätte dagegen steuern können, verzögernd kam der Umzug des Architektenbüros dazu.

 

Ratsherr Rosenhagen erkundigt sich nach möglichen Vertragsstrafen für das Holzbauunternehmen. Diese gibt es jedoch laut Herrn Knigge nicht. Fachbereichsleiter Kwiske fügt hinzu, dass es potentielle Unternehmen abschrecken könnte, wenn man Vertragsstrafen in die Ausschreibung aufnehmen würde.

 

Auf Nachfrage von Ratsherrn Eymael nach der Kinderbetreuung entgegnet Fachbereichsleiterin Zander, dass Gespräche mit den Eltern und der KiTa-Leitung geführt werden und teilweise schon stattgefunden haben, sodass eine Betreuung bei Bedarf gewährleistet werden kann.

 

Ratsherr Eymael erkundigt sich danach, ob durch den Verzug mit Mehrkosten zu rechnen ist. Fachbereichsleiter Kwiske teilt mit, dass dies nach gegenwärtigem Stand nicht der Fall ist.

 

Herr Knigge antwortet auf die Nachfrage von Ratsherrn Naujoks nach möglichen Folgeschäden durch Regenwasser auf dem Bau, dass die Bodenplatte entwässert wird und daher nicht mit Folgeschäden zu rechnen ist.

 

Nach dem Tagesordnungspunkt verlässt Herr Knigge den Saal.